Einjähriges Förderprogramm für investigativen Journalismus

Tamedia und die Schweizer Journalistenschulen lancieren erneut das

Einjährige Förderprogramm für investigativen Journalismus


Was dich erwartet

Die fundierte Recherche, die Auswahl und das Gewichten von Informationen werden immer wichtiger. Die klar verständliche Darstellung von Zusammenhängen und Hintergründen stellt an den Journalismus hohe Anforderungen. In Zusammenarbeit mit den Schweizer Journalistenschulen bietet das Medienhaus Tamedia jungen Journalist*innen die Chance, das Recherchehandwerk zu erlernen und zu vertiefen. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält die Möglichkeit, ab dem 1. April 2021 ein einjähriges, bezahltes Praktikum im Recherchedesk der Redaktion Tamedia in Bern und Zürich zu absolvieren. Und bei umfassenden Recherchen des Teams mitzuwirken, welches zuletzt mit den Enthüllungen um die Implant Files oder Football Leaks und einem Buch zur Corona-Krise für Schlagzeilen sorgte.


Was du mitbringst

Der Förderpreis richtet sich an Jungjournalist*innen unter 35 Jahren, die ihr Studium an der Schweizer Journalistenschule (MAZ), an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) oder an vergleichbaren Einrichtungen abgeschlossen haben. 

Um dich zu bewerben, bitten wir dich, folgende Unterlagen einzureichen:

  • Eine bereits publizierte Reportage oder Recherchearbeit  von dir, die ein komplexes Thema auf lebendige und allgemein verständliche Art vermittelt. 
  • Lebenslauf
  • Bewerbungsschreiben
  • Arbeitszeugnisse und Diplome (soweit vorhanden)


Auswahlverfahren

Die Auswahl der Preisträgerin bzw. des Preisträgers erfolgt durch die Chefredaktion der Redaktion Tamedia. Gewürdigt werden Arbeiten, die sich durch originäre, gründliche Recherche, kritische Hintergrundinformationen, eine kraftvolle Analyse und eine klare Sprache auszeichnen. 


Einsendeschluss

Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 15. Januar 2021.


Über das Recherchedesk von Tamedia 

Das nationale Recherchedesk von Tamedia erlaubt es den Redaktionen in Zürich, Bern, Basel und Lausanne, ihre Ressourcen im Bereich des investigativen Journalismus weiterzuentwickeln. Das in Bern und Zürich stationierte Desk besteht aus elf Westschweizer und Deutschschweizer Journalist*innen. Ziel ist es, eine vertiefte Recherche über die Sprachgrenzen hinaus mit einem nationalen Charakter zu ermöglichen. Das Ressort soll einen echten Mehrwert für die Leserschaft schaffen und dadurch die Qualität der beiden Marken stärken. Das Recherchedesk wurde auf Initiative des Herausgebers und Verwaltungsratspräsidenten von Tamedia, Pietro Supino, 2012 geschaffen. Es untersteht den Chefredaktoren der Redaktionen Tamedia in Lausanne und Zürich, Ariane Dayer und Arthur Rutishauser.


Pensum

Vollzeit (100 %)

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Department

Werdstrasse 21
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Bern


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